«Gwundrigi, Gfitzti, Gschaffigi»

Formulieren wir aus, was der Ausflug in die zürichdeutsche Mundart zusammenfasst:

 Gwundrigi 

Neugier ist eine wesentliche Voraussetzung für den Besuch des Gymnasiums; sich auf Neues einlassen und lernen wollen ist zentral. Nicht alles, was man im Gymnasium lernt, kann man später “brauchen”.

Gfitzti 

eine rasche Auffassungsgabe ist notwendig, um die Vielfalt der Fächer und die unterschiedlichsten Impulse verarbeiten zu können - und auch selber einmal Fragen stellen zu können.

Gschaffigi 

die Stoff-Fülle ist beträchtlich, viel Neues muss gelernt werden. Der Zeitaufwand für Hausaufgaben und das Lernen auf Prüfungen steigt gegenüber den Anforderungen in der Sekundarschule in der Regel deutlich.