
Vetikale und horizontale Elemente überwiegen, Auflösung, Leichtigkeit und Elastizität der Wand sind aufgegeben. In den Durchblicken und in der Oberzone erkennen wir eine Architektur, die sich der Realität stark annähert. Dies hat dazu geführt, dass in der Literatur gelegentlich behauptet wird, diese Malerei gehöre dem 2. Stil an. Tatsächlich aber enthält er alle Elemente, die erst mit dem 4. Stil aufgekommen sind, z.B. den weissen Teppich links in der Raumecke.